Food-as-a-Service-Konzepte
Worklife, Hotel, Active und Public Edition – für jede Umgebung eine passende Food-as-a-Service-Lösung.
Vier Konzepte, und der Unterschied liegt nicht im Gerät. Was sich ändert, ist das Sortiment, die Zahl der Schränke, die Uhrzeit der Umsätze und wie oft jemand hinfahren muss. Wer Automaten aufstellt, rechnet genau in diesen vier Größen.
Der Standort entscheidet, nicht das Gerät
Ein Standort, der gut verkauft, aber drei Anfahrten pro Woche braucht, kann schlechter sein als ein ruhigerer mit einer. Deshalb lohnt es sich, vor der Gerätefrage zu klären, welcher Typ Standort vor Ihnen liegt.
Worklife — Büros, Produktion, Baustellen
- Das Sortiment liegt beim Mittagessen: Salate, belegte Brote, Fertiggerichte, dazu Snacks und Getränke.
- Die Umsätze sammeln sich in zwei Fenstern, mittags und am Nachmittag. Im Schichtbetrieb kommt die Nacht dazu, und meist ist es dieses dritte Fenster, das den Standort trägt.
- Ein Schrank reicht in der Regel für den Anfang, auch in einem großen Gebäude.
Die Platzierung bewegt die Zahl stärker als das Sortiment. Ein Schrank im Durchgang verkauft, derselbe Schrank hinten im Pausenraum nicht — und der Platz lässt sich ändern.
Hotel — Beherbergung
Die Nachfrage entsteht genau dann, wenn die Küche zu ist: späte Anreise, Gast nach dem Service, Hunger um elf. Für den Aufsteller ist das der angenehmste Verkaufsfall, weil das Hotel den Schrank aus einem eigenen Grund will — es erweitert seinen Service ohne zusätzliches Personal.
- Breiteres Sortiment, kleinere Menge je Artikel: Getränke, Snacks, einige Fertiggerichte.
- Abend und Nacht, also die Stunden mit der dünnsten Besetzung.
- Lobby oder Aufzugsbereich. Ein Gast sucht keinen Schrank.
Active — Fitnessstudios und Sportstätten
Der Kaufmoment ist schmal: wenige Minuten nach dem Training. Entsprechend schmal ist das Sortiment — Recovery-Getränke, Proteinriegel und Quark, Wasser. Mittagsware verkauft sich hier schlechter als im Büro, und Studios sind meist einen Teil des Tages unbesetzt, was dem Schrank mehr Verkaufsstunden gibt als an den meisten anderen Orten.
Public — Kliniken, Campus, öffentliche Gebäude
Der längste Tag und das gemischteste Publikum: Personal, Patienten, Studierende, Besucher. Der Umsatz endet nicht am Abend, und das Sortiment muss Mahlzeit und Snack gleichzeitig tragen — wer um zwei Uhr nachts kauft, ist ein anderer Mensch als der Käufer um zwölf.
- Mehrere Schränke auf verschiedenen Etagen schlagen meist einen großen Punkt; niemand geht zwei Stockwerke für ein Sandwich.
- Die Nachfüllfrequenz ist höher als in den anderen drei Konzepten.
- Gekühlt und ungekühlt gehören in getrennte Schränke, weil ein Schrank eine Temperatur hält.
Was daran für Aufsteller zählt
Zwei Zahlen entscheiden den Standort, bevor irgendeine Gerätefrage kommt: wie viele Menschen am Schrank vorbeikommen, ohne einen Umweg zu machen, und wie oft dieselbe Person wiederkommt. Die zweite hängt am Sortiment und ist später korrigierbar.
Die dritte wird oft unterschätzt. Frischware hebt den Bon und verkürzt gleichzeitig die Haltbarkeit. Dieser Tausch rechnet sich nur, wenn das System die Daten artikelgenau führt und Sie vor Ablauf aus der Ferne den Preis senken können — sonst wird aus Mehrumsatz Abschrift.
- Verkaufsautomat aufstellen: Kosten, Standorte, Aufwand
- Verkaufsautomat: kaufen, mieten oder Servicemodell
Standorte nennen und Angebot anfordern
Was der Service in Finnland umfasst
- Schrank, Installation und Inbetriebnahme.
- Waren, Nachfüllung und Sauberkeit.
- Temperaturüberwachung aus der Ferne mit Alarm.
- Haltbarkeitsdaten artikelgenau und Preissenkungen aus der Ferne.
- Bezahlterminal: Karte und Mobil, Abbuchung nur für Entnommenes.
- Klärung fehlerhafter Abbuchungen für den Endkunden.
Im Servicemodell zahlt der Standort für den Schrank nichts: der Preis beginnt bei 0 €/Monat und der Umsatz kommt aus den verkauften Waren. Außerhalb Finnlands liefert Moi Store als exklusiver Distributor von Selfly Store die Schränke und die Plattform dahinter; für die Plattform fällt eine monatliche Gebühr an.
Häufige Fragen
Lässt sich das Konzept später wechseln?
Wie viele Standorte braucht eine Route?
Können an einem Standort zwei Konzepte stehen?

Worklife Edition
Büros und Arbeitsplätze
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Hotel Edition
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Active Edition
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Public Edition
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